Kommentar

Die Buddhaisierung des Alltags

Die "Buddhaisierung", des Alltags, wie manche das etwas spöttisch nennen, ist längst unübersehbar. Beim Hausarzt, in der Physiotherapiepraxis, bei Freunden im Wohnzimmerregal - überall stehen kleine Buddhas.

"Kennen sie sich im Buddhismus aus", habe ich meine Physiotherapeutin gefragt. Sie hatte keine Ahnung. Ich frage nach, warum die Buddhastatue da steht. "Sie verbreitet einfach ein gutes Gefühl," sagt sie. "Besser als ein Kreuz aufzuhängen!", fügt sie noch hinzu. Ich weiß nicht, ob das gegen Söder oder gegen mich als Pfarrer gerichtet ist.



Die ganze Predigt finden Sie hier!



Traugott Schächtele 08.07.2018

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